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		<title>Christina Obergföll - News</title>
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		<description>News of Christina Obergföll</description>
		<language>en</language>
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			<title>Christina Obergföll - News</title>
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			<description>News of Christina Obergföll</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 12:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Obergföll feiert dritten Speerwurf-Sieg in Serie</title>
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			<description>Rovereto (dpa) - Speerwurf-Vize-Europameisterin Christina Obergföll hat beim Leichtathletik-Meeting...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zweite wurde die Australierin Kimberly Mikle (60,14), Vierte Esther Eisenlauer (Saarbrücken) mit 58,11. Ein Fehlversuch über 4,41 Meter kostete Stabhochspringerin Carolin Hingst aus Mainz den Sieg. Die Olympia-Sechste musste sich der höhengleichen US-Amerikanerin Lacy Janson beugen. Der frühere Dopingsünder Justin Gatlin aus den USA rannte mit 10,09 Sekunden über 100 Meter zwar Saisonbestzeit, musste den ersten Platz aber dem Jamaikaner Yohan Blake (10,06) überlassen.</p>
<p class="bodytext">800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya enttäuschte als Neunte in 2:07,16 Minuten. Die Südafrikanerin, die wegen ihrer ungeklärten Geschlechtszugehörigkeit lange nicht hatte starten dürfen, hatte beim ISTAF in Berlin am 22. August einen überraschenden Sieg gelandet und sich in der Weltspitze zurückgemeldet.</p>
<p class="bodytext">© sueddeutsche.de - erschienen am 01.09.2010 um 11:03 Uhr</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Es ist viel passiert...</title>
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			<description>Kleines Up-date für Euch!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo ihr Lieben,</p>
<p class="bodytext">oh je, ich habe schon wieder ein schlechtes Gewissen weil ich mich so lange nicht bei Euch gemeldet habe! Vielleicht müsst ihr mich auch mal öfter über mein Gästebuch zu aktuellen Berichten anstoßen. </p>
<p class="bodytext">Was ist seither passiert:</p>
<p class="bodytext">3 Wettkämpfe, 2 deutsche und gleichzeitig persönliche Jahresbestleistungen und 2 Siege! Eine ganze Menge also, und ihr sollt wissen wie ich das alles erlebt habe.</p>
<p class="bodytext">Tja, London hätte ebenfalls schon klasse werden können. Meine Form war gut und das Einwerfen auch. Im Wettkampf selbst bin ich dann alle 4 Versuche beim Stemmen so sehr weg gerutscht, dass ich keine Chance hatte richtig zum werfen zu kommen. Somit blieb mir ein sehr sehr bescheidener 4er Platz und viel Wut im Bauch, die bis Zürich anhalten sollte.....</p>
<p class="bodytext">Schon als kleines Kind saß ich ehrfürchtig vor dem Fernseh und träumte davon, irgendwann einmal selbst bei diesem einzigartigen Meeting an den Start gehen zu können..... dieses Jahr war es dann endlich soweit. Manche bezeichnen es als den &quot;Wimbledon der Leichtathleten&quot;......auch wenn es keine internationale Meisterschaft war, &quot;Weltklasse in Zürich&quot; ist schon etwas ganz ganz besonderes. Um so großartiger war es für mich, in diesem Stadion zu siegen....Und das nicht nur einfach so, sondern gleich mit einem neuen Meetingrekord. Die anschließende Ehrenrunde...........einfach geil!! Ich habe die Stimmung und die Emotionen aufgesaugt, gespeichert und werde sehr lange davon zehren können. </p>
<p class="bodytext">2 Tage nach Zürich hat meine beste Freundin Isabel geheiratet. Ebenfalls ein sehr emotionaler Tag für mich. Wir haben dann abends direkt in meinem Geburtstag rein gefeiert und um 4 Uhr morgens&nbsp;habe ich mich&nbsp;gemeinsam mit meinem Freund auf den Weg zum ISTAF nach Berlin gemacht. Auch wenn ich totmüde war, ich wusste dass ich noch was drauf habe.... Und so&nbsp;sollte dieser Wettkampf ein weiteres Highlight meines Wettkampfjahres werden....Unbeschreiblich&nbsp;waren die Zuschauer die mich unterstützt haben was das Zeug hält. Gänsehaut pur im letzten Versuch....der musste einfach weit fliegen bei dieser Stimmung. 67,57m! Neue&nbsp;deutsche Jahresbestleistung, eine weitere Ehrenrunde&nbsp;und dazu noch ein von 50.000 Zuschauern gesungenes Geburtstagsständchen.&nbsp;Ich hätte mir keinen schöneren&nbsp;Ehrentag vorstellen können.&nbsp;Tausend Dank!</p>
<p class="bodytext">Ja, das ist&nbsp;sie, die Zusammenfassung der letzten 3 Wochen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute geht es erst mal nach Jena zur &quot;Deutschland bewegt sich&quot;-Tour,&nbsp;bevor ich nächste Woche&nbsp;2&nbsp;Meetings in Italien bestreiten werde.</p>
<p class="bodytext">Bis dahin, viele Grüsse,</p>
<p class="bodytext">Eure Christina&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein schöner Gruß an die Welt-Elite</title>
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			<description>Zum Istaf-Auftakt gewann Christina Obergföll mit einer begeisternden Leistung den Speerwurf vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BERLIN - Sportler mögen Rituale. Wenn ein Wettkampf gut gelaufen ist und sie sich vorher mit einem bestimmten Shampoo die Haare gewaschen oder ein spezielles Lied gehört haben, wenn sie ein Maskottchen dabei hatten oder die immer gleichen Gesten mit dem Trainer getauscht haben, dann neigen sie dazu, es beim nächsten Mal wieder zu tun. Wieder und wieder. Weil sie glauben, anders nicht mehr erfolgreich sein zu können. So macht die Hochspringerin Ariane Friedrich vor jedem Anlauf mit zwei Fingern das Victory-Zeichen in Richtung ihres Trainers, und Siebenkämpferin Jennifer Oeser hat immer ihren Glücksbringer, das „Schwein vom Rhein“ dabei.<br /><br />Von Christina Obergföll, der ehemaligen Speerwurf-Europarekordlerin aus Offenburg, ist ein ähnliches Ritual bislang nicht bekannt. Seit Sonntag hätte sie jedoch allen Grund, künftig vor jedem Wettkampf die Nacht durchzufeiern. Das tat sie nämlich vor dem Internationalen Stadionfest (Istaf) in Berlin, weil ihre beste Freundin heiratete. Ohne geschlafen zu haben reiste Obergföll zum Istaf - und siegte. Mehr als das: Sie hat sich zurück gemeldet und gezeigt, dass sie noch immer gewinnen kann.<br />„Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen“<br /><br />„Das fühlt sich an wie Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen“, sagte sie über ihren Triumph mit 67,57 Metern. Europameisterin Linda Stahl wurde mit 61,82 Metern Zweite, Kara Patterson aus den USA mit 60,97 Metern Dritte. Geburtstag hatte Christina Obergföll am Sonntag tatsächlich, sie wurde 29 Jahre alt. Und noch vor dem Start ihres Wettkampfes hatten die gut 46 000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion ihr ein Ständchen gebracht. Aber auch die anderen deutschen Leichtathleten wurden enthusiastisch gefeiert. Zumindest in Berlin führt die deutsche Leichtathletik nicht das Schattendasein, für das sie sich immer so gern selbst bemitleidet.<br /><br />Christina Obergföll hatte schon am Donnerstag in Zürich endlich mal wieder gewonnen, aber ihre dort aufgestellte Saisonbestleistung steigerte sie in Berlin noch einmal um 26 Zentimeter. Und sie bereitete dieser Sache mit den Leverkusenerinnen ein Ende. „Das drohte wirklich schon zum Trauma zu werden“, sagte Obergföll. Bei der WM 2009 in Berlin siegte die Leverkusenerin Steffi Nerius. Obergföll wurde Fünfte. Bei den deutschen Meisterschaften in diesem Jahr in Braunschweig gewann die Leverkusenerin Katharina Molitor. Obergföll wurde Zweite. Bei der EM vor drei Wochen in Barcelona holte sich die Leverkusenerin Linda Stahl den Titel. Obergföll wurde Zweite - und nun bemitleideten sie die Kollegen aus anderen Disziplinen. Ariane Friedrich habe zu ihr gesagt: „Na, in Deiner Haut möchte ich aber auch nicht stecken“, erzählt Obergföll. Diskuswurf-Weltmeister Robert Harting sagte: „Du bist aber auch arm dran.“<br /><br />Die guten Jahre 2007 und 2008 schienen so weit weg. Ihre Würfe über die 70-Meter-Marke sowieso. „Womit habe ich das verdient, ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte“, hat sie ihrem Freund, dem ehemaligen Speerwerfer Boris Henry, gesagt. Seine Antwort, „du bekommst Deine Belohnung schon noch“, verlor von Niederlage zu Niederlage an Überzeugungskraft.<br /><br />„Ich gönne Christina wirklich, dass sie jetzt zeigt, was sie kann“, sagte Linda Stahl nach dem Istaf. Bei ihrem eigenen Siegwurf bei der EM sei auch „eine große Portion Glück“ dabei gewesen. Das habe Obergföll zuletzt immer gefehlt. „Aber wir wissen, was sie drauf hat, wir wissen, dass sie wieder 70 Meter werfen kann.“<br /><br />Über die 70 Meter spricht Obergföll lieber nicht gleich wieder. Sie sagte nach ihrem Triumph nur: „Daraus schöpfe ich Kraft für die WM im nächsten Jahr und die Olympischen Spiele 2012.“ Es sei wichtig gewesen, der Weltelite zu zeigen: „Hey, ich bin auch noch da.“ Und der Öffentlichkeit zu beweisen: „Meine Zeit ist noch nicht abgelaufen.“ Dass sie jetzt vor jedem wichtigen Wettkampf die Nacht durchfeiern könnte, schließt Obergföll aber aus. Sie sagt: „Das funktioniert nur einmal.“</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1281431644341.shtml" title="Ein schöner Gruß an die Welt-Elite" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ksta.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Obergföll siegt vor Stahl - Das Speerwurf-Duell ist entschieden</title>
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			<description>Zum Istaf-Auftakt gewann Christina Obergföll heute mit einer begeisternden Leistung den Speerwurf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Aufgang der Kurve verneigten sich zwei Frauen gleichzeitig vor dem Publikum. Sie hatten eine zwei Meter breite Deutschlandfahne gepackt, die flatterte nun über ihren Köpfen. Christina Obergföll und Linda Stahl bedankten sich für den stürmischen Applaus, für das aufmunternde, motivierende Klatschen, das sie begleitet hatte. Und die 48.000 Zuschauer bedankten sich für einen Speerwurf-Wettbewerb, der vor allem eine Demonstration der Vize-Europameisterin Christina Obergföll gewesen war. Als sie im letzten Versuch anlief, da war jeder ihrer Schritte eingebettet in eine zunehmend stärker werdende Lärmkulisse. Ein mächtiger Stemmschritt, ein mächtiger Armzug, der Lärm schwoll noch weiter an, ging nahtlos über in begeistertes Klatschen. Und im Anlaufbereich hüpfte Christina Obergföll wie ein kleines Mädchen, das ihren Wunsch-Teddybären geschenkt bekommen hatte. Die Spitze ihres Speers hatte sich bei 67,57 Metern in den Rasen des Olympiastadions gebohrt. Saisonbestleistung, der klare Sieg vor Linda Stahl, der Europameisterin (61,82 Meter). „Für mich waren diese 67,57 Meter sehr wichtig“, sagte Obergföll. „Ich wollte der Weltklasse zeigen: Hey, ich bin auch noch da.“<br /><br />Es war der erste Höhepunkt des Istaf. Das Meeting hat gleich mit einer spektakulären Leistung begonnen. Es hat also alles gepasst. 48.000 Zuschauer sorgen für eine sehr gute Atmosphäre, das Wetter ist schön, die Sonne scheint, ideale Bedingungen also für ein solches Meeting. Das gute Wetter und die Tatsache, dass auch noch der Weitsprung kurzfristig ins Programm genommen wurde und damit Europameister Christian Reif in Berlin springen kann, das alles hat mehr Zuschauer angelockt als ursprünglich erwartet. Zeitweise herrschte bereits am frühen Nachmittag Party-Time, als die Spitzenathleten im Cabrio zu Rockmusik-Klängen über die blaue Bahn gefahren wurden zum Beispiel. Auf einer Klarinette blies ein Musiker sogar die Deutschland-Hymne. Stille, dann dröhnender Applaus.<br /><br />Die Dramaturgie des Istaf ist gut inszeniert. Speerwurf der Frauen, das war ein glänzender Einstieg. Denn natürlich war dieser Wettbewerb im Kern das Duell Stahl – Obergföll, Überraschungs-Europameisterin gegen leicht frustrierte EM-Zweite. Es ist nichts Persönliches, die beiden verstehen sich ganz gut, die Szene mit der Fahne hat das ja gezeigt. Aber Linda Stahl hatte mit ihrem Siegwurf in Barcelona bei der EM Christina Obergföll das Gefühl von Genugtuung geraubt. Die Offenburgerin wollte die EM als große Bühne für ihr Comeback nützen. Sie hatte eine frustrierende Saison 2009 hinter sich, bei der sie im WM-Finale nur Fünfte wurde und so enttäuscht war, dass sie nach dem Wettbewerb völlig abtauchte. Monatelang ergab sie sich der Sinnsuche. Den Gang ins Training erledigte sie so emotionslos wie ein Beamter seinen Weg ins Büro. Christina Obergföll funktionierte, sie lebte den Sport nicht. Kurzzeitig dachte sie sogar ans Karriere-Ende. Erst ihr Trainer und andere Menschen, denen sie vertraute, überzeigten sie behutsam, doch noch weiter zumachen.<br /><br />Aber weitermachen ohne den demonstrativen Beweis, dass die eigene Klasse noch vorhanden war, das ging nicht. Die EM sollte der Beweis sein. Doch die EM war nur der Beweis dafür, dass ihr wieder eine andere Deutsche die Show gestohlen hatte. Im WM-Finale feierte Steffi Nerius einen glanzvollen Sieg, in Barcelona Linda Stahl.<br /><br />Obergföll hatte zwei Möglichkeiten. Aufgeben oder Trotzreaktion. Sie wählte die zweite Variante. In Zürich siegte sie mit glanzvollen 67,31 Metern, die erste Demonstration. Die zweite war heute das Istaf. Schon im ersten Versuch warf sie den Speer 63,73 Meter weit, das bedeutete die klare Führung. Dann legte sie nach, 65,10 Meter. Jetzt hatte sie endgültig ihre Bühne. Linda Stahl lag mit 59,94 Meter abgeschlagen auf Rang vier.<br /><br />Aber noch gab Linda Stahl nicht auf. Ihr letzter Versuch, der Speer flog auf 61,82 Meter. Sie lag damit immer noch 2,28 Meter hinter Obergföll. Es war klar, wer hier die Nummer eins ist. Aber Christina Obergföll wollte mehr. Sie wollte nicht bloß einen klaren Sieg. Sie wollte eine Demonstration. Für sich, ihre Kritiker, ihre Konkurrenz. Als sie zu ihrem letzten Versuch anlief, da setzte sie dieses Ausrufezeichen.</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/das-speerwurf-duell-ist-entschieden/1908774.html" title="Obergföll siegt vor Stahl - Das Speerwurf-Duell ist entschieden" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.tagesspiegel.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Revanche nach langer Hochzeitsnacht: Obergföll besiegt Stahl</title>
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			<description>Am Ende liefen sie Hand in Hand, die deutsche Fahne schwenkend, eine Ehrenrunde: Linda Stahl und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und mit was für einer Weite - 67,57 Meter, Saisonbestleistung. Damit wäre sie Europameisterin geworden. Aber Wehmut kam nicht auf. &quot;Ich bin super-happy&quot;, sprudelte es aus Obergföll heraus. Und die EM? &quot;Ich habe Silber gewonnen, fertig.&quot; Kein Blick zurück, nur nach vorn. &quot;Meine Siege am Donnerstag in Zürich und jetzt hier in Berlin geben m...</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1380881/Revanche-nach-langer-Hochzeitsnacht-Obergfoell-besiegt-Stahl.html" title="Revanche nach langer Hochzeitsnacht: Obergföll besiegt Stahl" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.morgenpost.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Press</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christina Obergföll - „Hunger nach mehr“</title>
			<link>http://www.christina-obergfoell.com/rss-anzeigen.html?&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=248&#38;cHash=9447e64bd47874b4b266049455297886</link>
			<description>Bei der EM musste Speerwerferin Christina Obergföll noch etwas enttäuscht mit dem zweiten Platz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="t4DlvContent"><p class="bodytext"><i>23.08.2010 | Interview | Anja Herrlitz</i></p></div><div class="t4DlvContent"><p class="bodytext"><br />Frau Obergföll, wie geht es Ihnen nach Ihrem Sieg beim ISTAF im Berliner Olympiastadion?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Normalerweise müsste ich jetzt endlich mal tot sein. Nach Zürich konnte ich schon kaum schlafen und auch die Nächte danach nicht. Meine beste Freundin hat am Samstag in Offenburg geheiratet und ich habe dort die Lesung gehalten. Es war sehr emotional. Zwischen dem Meeting in Zürich und Berlin habe ich sehr viele emotionale Momente erleben dürfen.<br /><br />Mussten Sie die Hochzeit früher verlassen, um nach Berlin zu reisen?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Wir sind um vier Uhr morgens losgefahren, von Offenburg nach Frankfurt, weil kein Flieger aus Baden-Baden nach Berlin ging. Um halb neun waren wir in Berlin-Tegel, sind dann mit dem Taxi ins Hotel gefahren. Dort schnell ins Zimmer, umziehen und dann ab ins Stadion. Geschlafen habe ich gar nicht in der Nacht vor dem ISTAF.<br /><br />Hatten Sie keine Angst, dass Ihre Leistung darunter leiden würde?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Die Gäste auf der Hochzeit haben schon gesagt, es wird bestimmt auch ohne Schlaf super, und wenn es klappt, müsse ich das immer machen. Aber so etwas klappt wahrscheinlich immer nur einmal, man sollte das nicht öfter provozieren. Ich hatte ein gutes Gefühl. Zürich war schon gut, und alle haben mir gesagt, ich solle mir ein schönes Geburtstagsgeschenk machen. Ich fühle mich jetzt super. Mal zwei, drei Nächte nicht gut zu schlafen, das geht immer.<br /><br />Haben Sie denn Geschenke aus der Szene bekommen?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Das Betreuerteam, das ich noch von der Universiade 2003 in Daegu kannte, hat mir eine Tafel von der Veranstaltung damals geschenkt. Im nächsten Jahr ist die WM ja auch in Daegu. Und auf der Tafel stand „Auf dem Weg nach Daegu alles Gute“. Das fand ich super, dass sie sich so viel Mühe gemacht haben.<br /><br />Wie kam es, dass Ihr Freund Boris Henry Sie in Berlin beim Wettkampf betreut hat?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Er war dabei, weil ich am Sonntag Geburtstag hatte. Ich habe meinen Trainer Werner Daniels gefragt, ob ich ihn mitnehmen darf. Mein Trainer hat gesagt, ich soll mir einen schönen Tag machen, ich hätte sowieso einen Lauf. Wir hatten aber auch eine Live-Schaltung, weil Boris meinen Trainer nach jedem Versuch angerufen hat. Es war wirklich nur eine Ausnahme zu meinem Geburtstag.<br /><br />Sind Sie ein bisschen traurig, dass Sie vor drei Wochen mit der Weite vom ISTAF EM-Gold gewonnen hätten?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Sicherlich wäre ich gerne Europameisterin geworden. Aber so bleibt mir auch der Hunger nach mehr. Im Moment ist meine Motivation sehr, sehr groß, und ich werde versuchen, das in die beiden nächsten Jahre mitzunehmen. 67,50 Meter habe ich schon oft geworfen, aber zum jetzigen Zeitpunkt war das sehr wichtig. In Berlin war es wie Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen. Mit den Siegen in Zürich und Berlin habe ich der Weltklasse gezeigt, „Hey, wartet mal, ich bin auch noch da. Ich werfe auch vorne mit und kann so Wettkämpfe auch gewinnen.“ Daher verspüre ich im Moment keinen Wehmut. Ich habe EM-Silber gewonnen und zwei sensationelle Wettkämpfe gemacht. Und bei der EM war ich gesundheitlich einfach nicht topfit.<br /><br />Welche Probleme hatten Sie da?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Ich hatte einen Magen-Darm-Virus. Ich hatte davor super trainiert. Samstags sind wir nach Barcelona geflogen, Sonntag ging es mir schon schlecht und montags ging es dann los. Dienstag in der Qualifikation ging es noch, denn einen Tag krank sein kann man immer wegstecken. Aber drei Tage lang ist nichts in mir geblieben. Im Finale habe ich mir gesagt es geht mir gut, aber als wir ins Stadion gegangen sind habe ich schon gemerkt, wie die Beine schwer wurden. Ich wollte das danach aber nicht so betonen, ich finde das immer so ein bisschen doof, wenn man sagt, ich habe eine Entschuldigung. Eigentlich war Silber dafür wirklich super.<br /><br />Auch bei der WM im letzten Jahr hatten Sie schon gesundheitliche Probleme...<br /><br />Christina Obergföll:<br />Da hatte sich danach dann rausgestellt, dass ich einen Bandscheibenvorfall hatte. Ich war echt vom Pech verfolgt. Mir ging dauernd durch den Kopf, dass alle denken, meine Zeit sei vorbei. Aber letztlich habe ich mir gesagt, wenn ich gut werfe, kann ich auch zeigen, dass ich noch da bin. Wenn man die richtige Leistung zeigt, kann man auch noch das eine oder andere dazu erklären.<br /><br />Wie ging es Ihnen in dieser Zeit?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Ich habe unglaublich viel gegrübelt. In manchen Phasen habe ich auch zu meinem Trainer und Boris gesagt, dass ich wirklich keinen Bock mehr habe. 2007 war ein sensationelles Jahr und auch 2008 war nicht schlecht. 2009 ging ganz gut los und dann hatte ich ab Juni wirklich das Pech am Hacken hängen. Im letzten Jahr der Bandscheibenvorfall. Dieses Jahr zu den Deutschen Meisterschaften war ich in Top-Form und bin nur weggerutscht. Dann wollte ich es in Barcelona allen zeigen, und es hat wieder nicht geklappt. Zehn Tage rege ich mich dann immer richtig auf und muss meinen Frust loswerden.<br /><br />Aber mit den Erfolgen in Zürich und Berlin könnte die Pechsträhne jetzt ja auch einmal beendet sein, oder?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Ja. Ich schöpfe daraus so viel Kraft und Motivation. Solche Momente wie in Berlin sind für mich als emotionalen Menschen sehr wichtig, davon zehre ich. Ich habe gesagt, ich mache so lange weiter, bis ich endlich mal ganz oben stehe.<br /><br />Hatten Sie selbst einmal den Gedanken, dass Sie Ihren Zenit vielleicht wirklich überschritten hatten?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Das eigentlich nicht. Dafür habe ich im Training zu viele hervorragende Zubringerleistungen und gehe nach wie vor sehr motiviert alles an. Man stellt sich natürlich schon die Frage, ob man irgendetwas falsch macht oder ob man neue Reize setzen sollte. Mein Trainer hat gesagt ich habe so viel Potential und könne auch locker 70 Meter werfen, wenn ich die Lockerheit habe. Aber wenn dauernd andere besser sind, dann ist man auch zu verkrampft. In den letzten zwei Wochen hatte ich die Lockerheit und konnte den anderen sagen „So jetzt haue ich Euch mal wieder eins vor den Latz.“<br /><br />Konnte Ihnen Ihr Freund Boris Henry in dieser Zeit helfen?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Ich habe ihn immer gefragt, womit ich das eigentlich verdient habe. Wenn ich ja wenigstens nicht gut drauf gewesen wäre. Und er hat mir immer gut zugeredet und gesagt, das kommt schon noch. Ich bekomme meine Belohnung noch in diesem Jahr. Und das war sie jetzt wahrscheinlich.<br /><br />Können Sie sagen, welcher Sieg Ihnen mehr bedeutet? Der in Zürich oder Berlin?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Das ist schwer. Zürich habe ich schon als Kind im Fernsehen gesehen und gesagt, da will ich auch mal werfen. Und jetzt habe ich sogar gewonnen. Zürich ist Zürich. In Berlin war die Stimmung unglaublich. Man geht an den Anlauf, und die Zuschauer fangen schon an zu klatschen. Das ist Gänsehaut pur.<br /><br />Das ‚Leverkusenerinnen-Trauma‘ müsste damit ja nun auch überwunden sein. Bei der WM war Steffi Nerius vor Ihnen, bei der DM Katharina Molitor und bei der EM Linda Stahl.<br /><br />Christina Obergföll:<br />Stimmt, das wurde wirklich schon fast zum Trauma. Ich habe mir echt schon gedacht, das gibt es doch gar nicht. 2007 und 2008 war ich doch ganz klar die Beste in Deutschland und jetzt bekomme ich immer und immer wieder eins übergebraten. Drauf und noch mal drauf. Ariane Friedrich meinte schon ‚In Deiner Haut will ich aber auch nicht stecken‘. Und Robert Harting sagte: ‚Hey Du bist aber auch scheiße dran‘. Aber ich habe immer nur erwidert, sie sollen alle mal abwarten. Ich wollte nach der EM unbedingt noch deutsche Jahresbestweite werfen, damit wenigstens das geklärt ist. Und das ist es jetzt auch.<br /><br />Ist das jetzt ein versöhnlicher Jahresabschluss oder haben Sie noch Ziele für diese Saison?<br /><br />Christina Obergföll:<br />Mit der momentanen Form sollte ich eigentlich noch einmal richtig weit werfen. Vielleicht Weltjahresbestleistung. Aber ob das bei den noch ausstehenden Meetings möglich ist, das weiß ich natürlich nicht.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barcelona 2010</title>
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			<description>EM Silber</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo ihr Lieben,</p>
<p class="bodytext">vielen Dank für die vielen Glückwünsche. Ich habe mich sehr darüber gefreut :-) auch wenn ich&nbsp;unmittelbar nach dem Wettkampf ehrlich gesagt etwas down war, dass es nicht zu Gold gereicht hat. Aber mit ein paar Tagen Abstand überwiegt doch die Freude über eine weitere Medaille in meiner Sammlung. Diese haben wir auch gemeinsam mit meiner Familie und meinem Fanclub im deutschen Haus gefeiert. Schön dass Ihr da gewesen seid!</p>
<p class="bodytext">Zu Beginn der Saison bin ich ohne große Erwartungen in das Training eingestiegen. Wir haben ruhig angefangen, ich musste zuerst mal alle Verletzungen auskurieren und auch die große Enttäuschung von Berlin verdauen. Doch im Laufe der Saison 2010 sind&nbsp;Lust und&nbsp;Spaß am Speerwerfen, am sich quälen ;-) wieder zurück gekehrt und ich bin sehr optimistisch nach Barcelona angereist. Nach meiner souveränen Quali wusste ich natürlich das ich um den Titel mitreden kann, aber die Zielstellung war und blieb eine Medaille zu gewinnen. Der Ausgang des Wettkampfes war sicherlich nicht nur für mich, sondern für Alle eine große&nbsp;Überraschung. An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Glückwunsch an Linda! Ich habe mich ehrlich für Sie gefreut, aber man darf es mir nicht übel nehmen, wenn ich im ersten Moment etwas enttäuscht gewesen bin. Ich denke Linda versteht am besten wie ich das meine ;) und irgendwann bin ich an der Reihe, und dann werde ich den Ruf des &quot;Silbermädchens&quot; hoffentlich noch mehr versüßen können......:-)</p>
<p class="bodytext">Bis bald,</p>
<p class="bodytext">Eure Christina</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liebe Fans,</title>
			<link>http://www.christina-obergfoell.com/rss-anzeigen.html?&#38;L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=246&#38;cHash=4e8c4fe40d7036048991bf2e3c92bc60</link>
			<description>sicherlich seid ihr ähnlich enttäuscht gewesen wie ich bei der Deutschen Meristerschaft,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich habe mich draußen auf dem Aufwärmplatz wirklich sehr gut gefühlt und auch gut eingeworfen. Danach ging es ins Stadion und dort darf man in aller Regel weitere 2 Probeversuche durchführen. Diese habe ich ebenfalls sehr sicher und souverän gemacht. Nach der Vorstellung der Athleten ging dann der Wettkampf los. Mein erster Versuch war viel zu hoch und landete bei 58m &quot;im Dreck&quot;. Das passierte mir nicht zum ersten mal, weshalb ich mir auch keinen Kopf machte, denn ich wusste wenn der zweite Versuch flacher gehen würde, würde er sehr weit gehen. Und dann nam das Desaster seinen Lauf....bei den nächsten 3 Versuchen bin ich beim Abwurf mit dem Stemmbein immer leicht gerutscht und konnte so keinen Speer zum fliegen bringen. Die Unsicherheit bei solchen Versuchen wird groß, da man sich bei so etwas auch verletzen kann. Ich habe alle Seiten ausprobiert und versucht herauszufinden, wo die Anlage im Abwurfbereich für mich am besten &quot;hält&quot;. Meine ganze Technik die im Training in den vergangenen Wochen so stabil gewesen ist, war dahin. Ich konnte diese vielen Störfaktoren nicht mehr alle unter Kontrolle bringen und habe es gerade noch geschafft mir im letzten Versuch eine Weite von 63m raus zu würgen. Der Wurf war eine reine Katastrophe, denn er ist viel zu hoch gewesen.<br /><br />Ihr dürft euch, wie ich selbst ebenfalls, über den deutschen Vizemeister ärgern, aber ihr müsst euch im Hinblick auf Barcelona keine Gedanken machen!! Ich bin gesund, fit und habe gute Trainingsleistungen erbracht, die mich stark machen.<br /><br />In diesem Sinne, bis Barca :-)<br /><br />Eure Christina</p>]]></content:encoded>
			<category>Fan-Blog</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DM und EM </title>
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			<description>Jetzt geht's los!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute heißt es Koffer packen für die beiden Highlights des Jahres! Am kommenden Wochenende möchte ich in Braunschweig das dritte Mal deutsche Meisterin werden. So ganz einfach wird das mit der derzeitigen Konkurrenz nicht werden, aber ich denke meine Form ist gut und meine Gegner können kommen.....!!</p>
<p class="bodytext">Am Sonntag um 15.40Uhr ist es soweit, da müsst ihr mir alle die Daumen drücken.</p>
<p class="bodytext">Danach geht es direkt weiter nach Kienbaum, wo am Montag das große Sommerfest stattfindet, zu dem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kommen wird. Wir, mein Trainer und Ich, werden die ganze Woche in Kienbaum bleiben, da ab Mittwoch die komplette Nationalmannschaft anreisen wird. Am Freitag, den 23.07. geht es dann aber bereits weiter nach Barcelona.</p>
<p class="bodytext">Ich werde mich allerdings nach dem Wettkampf am Sonntag nochmal melden und Euch meinen Wettkampfverlauf schildern.</p>
<p class="bodytext">Man, ich kann euch sagen, diese Koffer sind vielleicht schwer……:-))</p>
<p class="bodytext">Viele Grüsse,</p>
<p class="bodytext">Eure Christina</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Meine neue Website ist fertig!!</title>
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			<description>Hallo liebe Fans,
nun ist es endlich soweit…..sie ist fertig! Meine neue Website. Ich freue mich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was ihr sonst noch wissen solltet:<br />Die Team-EM war im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht! Noch nie zuvor habe ich unter solchen Bedingungen einen Wettkampf absolviert. Egal, ich sage nur: Germany 12 Points <br />Seit der Rückkehr von der Team-EM in Bergen (Norwegen) haben wir zuhause in Offenburg ein „strammes“ Trainingslager absolviert, welches ich mit dem heutigen Tage beenden werde (Gott sei dank).<br />Am kommenden Sonntag, den 4.07. werde ich bei den Hanauerland Spielen in Freistett einen Wettkampf bestreiten, bei dem ich mich auf jeden Zuschauer/ Fan aus der Region freue und denkt daran: unsere Fußballer spielen ja glücklicherweise bereits am Samstag und heiß ist es für ich am Sonntag ebenfalls ;-)<br /><br />So, nun muss ich los zum Training…….<br /><br />Ich freue mich bereits, Euch nächste Woche aus meinem Blog News und Bilder zu liefern……<br /><br />Bis dahin, viele Grüsse,<br /><br />Eure Christina</p>]]></content:encoded>
			<category>Fan-Blog</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
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